Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Fachbereich Maschinenbau & Verfahrenstechnik
Faculty of Mechanical and Process Engineering
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​​​​​Forschung und Entwicklung Umweltmesstechnik

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Projekte

Hier finden Sie Informationen zu Aktuellen und bereits abgeschlossenen Projekten​ des Labors für Umweltmesstechnik. Weiter 
 

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Veröffentlichungen

Hier finden Sie eine Liste von 
Veröffentlichungen des Labors für Umwelt​​messt​echnik. W​eiter ​
 
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Ausstattung und Labor

Hier finden Sie Informationen über das Messequipment, der Messfahrzeuge und der Laborausstattung des Labors für Umweltmesstechnik. 
We​iter 
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Galerie

Hier finden Sie eine Fotostrecke von Messkampagnen des Labors für Umweltmesstechnik. Weiter 

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Kooperationspartner


Hier finden Sie einige Kooperationspartner mit denen das Labor für Umweltmesstechnik in verschiedenen Projekten 
zusammenabreitet und zusammengearbeitet hat. Weiter 

 







Prof. Dr. rer. nat. Konradin Weber ist seit 1992 Leiter des Lehr- und Forschungsgebietes Physik und Umweltmesstechnik im Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der HSD. Zu seinen Hauptforschungsfeldern zählen die Weiterentwicklung und Anwendung innovativer Messtechnik zur Analyse von Luftverunreinigung, insbesondere der optischen Fernmessverfahren sowie optischen Messsysteme für Aerosole, sowie deren Anwendung zur Untersuchung und Ausbreitung von Luftverunreinigungen bei diversen inter- und nationalen Messkampagnen im industriellen, urbanen und ruralen Umfeld. Durch die stetige Weiterentwicklung hat das Labor für Umweltmesstechnik in den letzten Jahren zahlreiche Forschungsprojekte erfolgreich durchgeführt und ist vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen offiziell anerkannter Forschungsschwerpunkt „Umweltmesstechnik in der Luftreinhaltung“.


Die Forschungsprojekte wurden von Mitteln des Bundes (BMBF), des Landes NRW (MIWFT), aber auch von der Europäischen Union, Umweltbehörden und von der Industrie finanziert und belaufen sich bislang in Summe auf etwa 3 Millionen Euro.


Die Projekte werden teilweise kooperativ durchgeführt und reichen von gesundheitlich relevanten Untersuchungen zu Feinstaub und Ultrafeinpartikeln im urbanen Raum (Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Uni Duisburg Essen, Landes- sowie Umweltamt Düsseldorf), über sicherheitsrelevante Entwicklungen zur berührungslosen Detektion von Explosivstoffen (Fraunhofer ICT) zur flugzeuggestützten Messung von Schadstoffen durch grenzüberschreitenden Ferntransport (Umweltamt Sachsen) oder Untersuchung von Materialfehlern an Gasturbinen bedingt durch Einfluss von Vulkanasche (DLR Köln) bis hin zur Entwicklung von Drohnen im Form von Multicoptern zur Untersuchung von Luftschadstoffen im dreidimensionalen Raum. Des Weiteren besteht seit einigen Jahren für den Deutschen Wetterdienst eine Rufbereitschaft zur fluggestützten Messung von Vulkanasche im Krisenfall. Zu den bisherigen internationalen Projektpartner zählen u.a verschiedene Universitäten (Cambridge, Rome, Reykjavik, Genf) sowie Forschungsinstitute JPL (NASA, USA), ITER (Spanien), IMO (Island), VAAC (UK).


Neben dem direkten Wissenstransfer spiegeln sich die Erfolge der Projekte in weit über 100 Publikationen in Fachjournalen sowie als Beiträge auf Konferenzen wieder. Im Zuge der Projekte konnten einige kooperative Promotionen erfolgreich durchgeführt werden.