Hochschule Düsseldorf

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University of Applied Sciences
Fachbereich Maschinenbau & Verfahrenstechnik
Faculty of Mechanical and Process Engineering

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HSD - Maschinenbau & Verfahrenstechnik > Aktuelles > Meldungen > Out­goings: Wo Studium auf Weit­blick trifft

​​​​​​​​​​​​​Outgoings: Part 6 – Timo Dietrich

Ste​llenbosch - 
Wo Studium auf 
​Weitblick trifft

Im Rahmen des Erstsemesterprojekts „HSD – A Global Experience“ unter der Leitung von Britta Zupfer​ ​berichten die sogenannten Outgoings des Fachbereichs Maschinenbau und Verfahrenstechnik von ihren Erfahrungen im Ausland.​​​

In einer mehrteiligen Videoreihe berichten die sogenannten Outgoings von ihren Eindrücken, Herausforderungen und persönlichen Entwicklungen.​

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​​​​​​Studium in Stellenbosch
Timo verbringt sein Auslandssemester in Stellenbosch in Südafrika, in der Region Western Cape. Dort studiert er an der Engineering Faculty und arbeitet gleichzeitig an einem Projekt zur Stromversorgung in ländlichen und informellen Siedlungen.

Ein Projekt mit praktischem Nutzen
Im Mittelpunkt seines Aufenthalts steht die Entwicklung eines PV-Systems mit Solarmodul, Laderegler und Batterie. Ziel ist es, Menschen Zugang zu Elektrizität zu ermöglichen, die nicht an das Stromnetz angeschlossen sind.

Gut vorbereitet ins Auslandssemester
Sein wichtigster Rat an andere Studierende ist, möglichst viel schon vor der Abreise zu klären. Besonders bei Krankenversicherung, Unterkunft, Visum und den Semesterzeiten der Gastuniversität sollte man frühzeitig alles prüfen, um später unnötigen Stress zu vermeiden.

Herausforderungen bei der Ankunft
Da sich der akademische Kalender in Südafrika von dem in Deutschland unterscheidet, kam Timo zu einem ungünstigen Zeitpunkt an. Dadurch war es schwieriger, eine Unterkunft zu finden, und außerdem verpasste er die Welcome Week, bei der er viele internationale Studierende hätte kennenlernen können.

Offene Menschen und neue Freundschaften
Trotzdem fand er schnell Anschluss. Vor allem mit südafrikanischen Studierenden kam er leicht ins Gespräch, was er vor allem auf die offene, freundliche und einladende Art der Menschen vor Ort zurückführt.​

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