Hochschule Düsseldorf

Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Fachbereich Maschinenbau & Verfahrenstechnik
Faculty of Mechanical and Process Engineering

Aktuelles

HSD - Maschinenbau & Verfahrenstechnik > Aktuelles > Meldungen > Out­goings: Uni, aber mit Meer

​​​​Outgoings: Part 7 - PieT Harms

Uni,
aber mit Meer​

Im Rahmen des Erstsemesterprojekts „HSD – A Global Experience“ unter der Leitung von Frau Britta Zupfer berichten Outgoings des Fachbereichs Maschinenbau und Verfahrenstechnik von ihren Erfahrungen im Ausland.

Diesmal mit dabei: Piet Harms, Student des Wirtschaftsingenieurwesens, der sein Auslandssemester in Valencia in Spanien an der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik verbringt.​

0:00 / 0:00

​​Valencia als Studienort
Valencia verbindet Großstadtleben mit Strand, Bergen und Kultur.
Für Piet ist die Stadt besonders attraktiv, weil sie lebendig ist, aber weniger touristisch wirkt als Madrid oder Barcelona.

Studium in Spanien
Das Studiensystem unterscheidet sich deutlich von Deutschland.
Statt einer großen Abschlussprüfung gibt es in Valencia mehrere Teilprüfungen, Präsentationen und Laboranteile.

Bewerbung und Kurswahl
Der Weg ins Auslandssemester führt über die Partnerhochschulen der HSD.
Wichtig sind vor allem frühe Planung, fristgerechte Unterlagen und eine schnelle Kurswahl.

Alltag und Heimweh
Piet fühlt sich in Spanien gut integriert und hat viele neue Kontakte geknüpft.
Regelmäßiger Kontakt zu Familie und Freunden in Deutschland hilft ihm trotzdem, die Verbindung nach Hause zu halten.

Empfehlung fürs Ausland
Piet ​empfiehlt Erasmus klar weiter:

​​​„Ich würde es auf jeden Fall empfehlen. Wenn ich die Möglichkeit habe, würde ich sogar noch ein weiteres Erasmus-Jahr machen. Ich würde jedem Studierenden raten, ein Erasmus-Jahr zu machen, weil es eine Zeit ist, in der man die Welt und sich selbst entdecken und den eigenen Horizont erweitern kann. Besonders diejenigen, die denken, sie seien zu schüchtern oder zu nervös dafür, sollten meiner Meinung nach ins Ausland gehen. Gerade sie können dadurch ihre Komfortzone verlassen, eine neue Seite der Welt erleben und ihren Horizont erweitern.“​

​​